Opt-In-Formulare sind die unscheinbaren Helden der Lead-Generierung. Ohne sie läuft nichts.
(ACHTUNG! In diesem Blog-Post werden nicht nur unterschiedliche Arten von Opt-Ins vorgestellt, sondern viele von ihnen kommen auch zum Einsatz. Bitte fühle dich dadurch nicht genervt! Es soll dir helfen, sie besser kennenzulernen.)
In diesem Guide zeige ich dir alles, was du über Opt-In-Formulare wissen musst. Bekomme Einblick in die umfassenden Möglichkeiten von Opt-Ins und erhalte 12 Profi-Tipps für den Einsatz von Opt-In-Formularen auf deiner Website.
Der Artikel enthält meine komprimierte Erfahrung aus jahrelanger Online-Business-Arbeit. Hebe damit dein E-Mail-Marketing auf das nächste Level!
Die Grundlagen in Kürze
Was sind Opt-In-Formulare?
Opt-In-Formulare sind Formulare auf deiner Website, mit denen sich deine Besucher für deine E-Mail-Liste anmelden können. Sie hinterlassen dort Name und E-Mail-Adresse und gehen damit den ersten Schritt hinein in deinen Funnel.
Hier ein Beispiel:

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Die Bedeutung von Lead-Magneten und Freebies
Um Besucher zur Eingabe ihrer E-Mail-Adresse zu bewegen, musst du ihnen etwas Wertvolles anbieten. Hier kommen „Lead-Magnete“ (oder auch „Freebies“) ins Spiel: Kostenlose Ressourcen, die relevant und hilfreich für deine Zielgruppe sind.
Ob E-Books, Checklisten oder exklusive Videos – ein gutes Freebie macht einen gewaltigen Unterschied und kann die Anzahl deiner E-Mail-Abonnenten sprunghaft ansteigen lassen.
(Experten-Tipps über Freebies erfährst du in einem der nächsten Kursteile des „Funnel Masterplans“.)
Was ist ein Lead?
Durch das Ausfüllen eines Opt-In-Formulars signalisiert eine Person, dass sie mehr erfahren möchte. Sie wird von einem „Besucher“ zu einem „Lead“ (also zu einem „Interessent“ oder einem „potenziellen Kunden“).

Optimale Platzierung von Opt-In-Formularen
Warum die Platzierung entscheidend ist
Die Platzierung deiner Opt-In-Formulare kann über Erfolg oder Misserfolg deiner E-Mail-Marketing-Bemühungen entscheiden.
Viele Blogs platzieren ihre Formulare zum Beispiel zu versteckt oder an die falschen Stellen. Ein strategisch platziertes Opt-In-Formular kann dagegen deine Conversion-Rate (die prozentuale Angabe der Abonnenten) deutlich steigern.
Die möglichen Standorte für Opt-In-Formulare
Die Wahl des richtigen Formulartyps hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich des Nutzerverhaltens, der Art der Webseite und der Zielgruppe. Oft ist eine Kombination mehrerer Arten der effektivste Ansatz.
Im Folgenden nun eine Aufstellung über Vor- und Nachteile der einzelnen Typen. Dies kann dir helfen, die richtige Wahl für deine Website zu treffen.
1. Pop-up-Opt-ins
(Ein Beispiel für ein Pop-Up müsste eben aufge-poppt sein! – Erschreckt? – Was ist deine Meinung zu Pop-Up-Opt-Ins? Überwiegen für dich die Vor- oder die Nachteile?)
Vorteile:
- Pop-ups ziehen sofort die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich und können somit effektiv Leads generieren.
- Das Timing für das Erscheinen von Pop-ups kann bei professionellen Tools basierend auf Nutzerverhalten (z.B. Scroll-Tiefe oder Verweildauer) angepasst werden.
Nachteile:
- Können als störend empfunden werden und das Nutzererlebnis negativ beeinflussen, was zu einer höheren Absprungrate führen kann.
- Pop-ups können wichtige Inhalte verdecken, was Nutzer frustrieren kann.
2. Exit-Intent Pop-ups
Diese erscheinen, wenn man mit dem Mauszeiger die Website verlässt (und zum Beispiel zum Schließen-Symbol des Tabs geht).
(Falls du es noch nicht probiert hast, teste es aus, indem du mit der Maus den Bereich der Website verlässt. Es wird ein Vollbild-Opt-in erscheinen. Greifst du mit einem Smartphone auf die Seite zu, erscheint dieses Opt-In nach 40 Sekunden.)
Vorteile:
- Bietet eine letzte Möglichkeit, Nutzer zu konvertieren, die sonst die Seite verlassen hätten.
- Da sie erscheinen, wenn Nutzer die Seite verlassen möchten, werden sie oft als weniger störend empfunden.
- Sie sind nicht nur effektiv, man verliert auch nichts, weil die Nutzer ja gerade gehen wollten.
Nachteile:
- Funktioniert nicht immer fehlerfrei.
- Exit-Intent-Erkennung funktioniert nicht auf Mobilgeräten.
3. Floating Bars und Slide-Ins
Schwebende Elemente am oberen, unteren oder seitlichen Rand des Bildschirms.
(Ein Beispiel erscheint gleich am unteren Rand ↓)
Vorteile:
- Da sie am Rand der Seite schweben, stören sie den Lesefluss weniger als Pop-ups.
- Sie bleiben beim Scrollen sichtbar, was kontinuierliche Aufmerksamkeit ohne große Störung ermöglicht.
- Floating Bars (oben oder unten am Seitenrand) werden auf mobilen Geräten oft viel freundlicher aufgenommen als Pop-ups.
Nachteile:
- Aufgrund ihrer Größe ist der Platz für Nachrichten und Call-to-Actions (CTAs) begrenzt.
- Aufgrund ihrer subtilen Natur können sie leichter übersehen werden als direktere Opt-in-Formen.
4. Seitenleisten-Opt-ins
Vorteile:
- Sie integrieren sich nahtlos in das Layout der Seite und stören den Lesefluss nicht.
Nachteile:
- Aufgrund ihrer statischen Natur in der Seitenleiste können sie von regelmäßigen Besuchern leicht ignoriert werden.
(Alternativ kann man sie wie in meinem Beispiel rechts mitschweben lassen.) - Auf kleineren Bildschirmen verschieben sich Seitenleisten-Opt-ins durch responsives Design ins Nirvana (ganz ans Ende der Seite).
5. Inhalts-Opt-ins
Dies sind Opt-Ins die mitten im Text auftauchen. (Wie das Beispiel oben unter „Was sind Opt-In-Formulare?“.)
Vorteile:
- Sprechen Nutzer an, die bereits Interesse am Thema gezeigt haben, was zu höherer Konversionsrate führen kann.
- Man stolpert im angenehmen Sinne darüber. Jemand der sich daran stört, kann sie einfach über-scrollen.
- Wenn sie am Ende von hochwertigen Inhalten platziert werden, können sie als natürliches nächstes Engagement erscheinen. Denn besonders interessierte Leser, die bis zum Ende deines Artikels durchhalten, sind oft bereit, mehr von dir zu hören. Hier ist ein Opt-In-Formular besonders wirkungsvoll. Auch weil sich Leser am Ende eines Artikels (indirekt) die Frage stellen: Was mache ich als nächstes?
Nachteile:
- Wenn Nutzer nicht den gesamten Inhalt durchlesen, könnten sie das Opt-in verpassen.
- Kann den Lesefluss unterbrechen, wenn sie zu aufdringlich oder schlecht integriert sind.
6. Welcome Mats und Vollbild-Opt-Ins
Ein Vollbild-Opt-In erscheint, wie oben schon beschrieben, wenn du mit dem Mauszeiger diese Website verlässt – oder mit dem Smartphone nach 40 Sekunden.
Vorteile:
- Vollbild-Opt-ins ziehen sofort die volle Aufmerksamkeit auf sich und bieten viel Platz für kreative Gestaltung.
- Bieten die Möglichkeit, einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen und den Wert direkt zu kommunizieren.
Nachteile:
- Einige Nutzer könnten von der sofortigen Vollbildunterbrechung abgeschreckt werden und die Seite vorzeitig verlassen.
- Nutzer müssen aktiv interagieren, um zu den eigentlichen Inhalten zu gelangen, was als Barriere empfunden werden kann.
Du siehst, es gibt viele verschiedene Sorten von Opt-Ins. Generell kann man aber nicht sagen, welches das beste oder effektivste ist, da es sehr speziell auf die Vorlieben und die Zielgruppe ankommt.
Worauf du achten solltest
Die rechtliche Geschichte
Optins brauchen keine Checkbox, aber einen Hinweis (inklusive Link) auf den Datenschutz. Und auf der Datenschutzerklärungs-Seite sollte natürlich der entsprechende Hinweis von deinem Marketing-System hinterlegt sein, der erklärt, was mit den Daten der Abonnenten passiert.
Einwilligung und Transparenz
Eine klare und transparente Kommunikation über den Zweck und die Nutzung der gesammelten Daten ist essenziell. Nutzer sollten genau wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie ihre Daten angeben.
Da man in den meisten Fällen für ein Freebie wirbt, sollte man deshalb zusätzlich auf den Opt-Ins erwähnen, dass man auch „viele weitere Tipps zum Thema“ weitergeben möchte.
Opt-out-Optionen
Biete klare und einfache Möglichkeiten für Nutzer, sich von deinem Newsletter abzumelden. Du tust dir damit auch selbst einen Gefallen. Denn wenn ein Kontakt, sich abmelden will und keinen Link findet, wird er frustriert sein und stattdessen die Mails nicht mehr öffnen, sie löschen und sie sogar als Spam deklarieren. Und das schadet der Reputation deiner Versand-Domain und kann dazu führen, dass deine E-Mails automatisch in SPAM-Ordnern landen.
Profi-Tipps für den Einsatz von Opt-In-Formularen auf deiner Website
Im Folgenden präsentiere ich dir hilfreiche und erprobte Tipps, wie du die Opt-In-Rate deiner Formulare erhöhen kannst.
1. Produktbilder und 3D-Darstellungen
Präsentiere dein Freebie als etwas Wertvolles (was es bestimmt auch ist). Selbst wenn dein Freebie ein PDF zum Download ist oder ein dreiteiliger E-Mail-Kurs: Erstelle ein ansprechendes Cover. Es macht einen deutlichen Unterschied (in Canva findest du tausende wunderbare Vorlagen!).
Interessanterweise hat man festgestellt, dass die Raten für die Anmeldungen nochmal deutlich größer sind, wenn die Produktbilder dreidimensional sind. (Interessant, oder?)
(Falls du eine dreidimensionale Vorlage für ein E-Book oder einen Kurs benötigst, schau in meiner Academy vorbei. Dort gibt es entsprechende Vorlagen.)
2. Einsatz von Fragen und Zahlen
Fragen sprechen einfach mehr an. So auch in Opt-In-Formularen.
Sätze wie „Willst du mehr Besucher auf deine Website haben?“ oder „Warum nutzt du nicht diese einfachen Gesundheits-Tipps?“ können die Interaktionen deutlich fördern.
Ähnlich verhält es sich mit Zahlen. „5 Tipps, wie du…“ usw. sprechen Besucher mehr an.
3. Testimonials und Hingucker-Bilder
In der digitalen Welt, wo Opt-Ins an jeder Ecke zu finden sind, besteht die Herausforderung darin, aus der Masse herauszustechen. Oft werden Anmeldeformulare und Aufforderungen zum Abonnement von Besuchern übersehen oder bewusst ignoriert. Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist Kreativität gefragt.
Eine effektive Strategie besteht deshalb darin, Elemente zu verwenden, die sofort ins Auge fallen und das Interesse wecken. Zum Beispiel:
- Auffällige Überschriften, die Neugierde oder ein dringendes Bedürfnis wecken.
- Authentische Testimonials von bestehenden Nutzern oder Teilnehmern (auch bekannt als Social Proof) bauen Vertrauen auf und unterstreichen die Glaubwürdigkeit des Angebots.
- Visuell ansprechende und thematisch passende Bilder können die Aufmerksamkeit auf das Opt-In lenken.
- Einsatz von Zahlen und Statistiken, um die Popularität des Angebots zu unterstreichen. So kann zum Beispiel die Angabe, wie viele Personen sich bereits für ein Freebie oder einen Newsletter angemeldet haben, einen sozialen Beweis erzeugen und den sogenannten „Bandwagon-Effekt“ auslösen (Menschen neigen dazu, sich einer Mehrheit anzuschließen).
4. Anpassung an mobile Nutzer
Achte auch bei Opt-In-Formularen darauf, dass sie in der mobilen Ansicht ansprechend (und korrekt) aussehen! Das ist nicht immer selbstverständlich.
5. Erstellung einer Landingpage für die E-Mail-Liste und das Freebie
Eine eigene Landingpage für dein Freebie kann die Conversion-Rate deutlich erhöhen. Hier kannst du dein Freebie ausführlich beschreiben und präsentieren.
Letztendlich ist ein Freebie ja etwas, was tatsächlich viele deiner Zielgruppen-Besucher brauchen, weil es ihnen weiterhilft (so sollte es zumindest sein!). Das Ziel ist also, sie davon zu überzeugen. Und manche brauchen einfach etwas mehr Informationen und Hintergründe.
6. Die Kunst des perfekten Timings für Pop-Ups
Solltest du ein Pop-Up-Opt-In nutzen wollen, dass nach einigen Sekunden automatisch erscheint, teste das perfekte Timing aus. Erscheint es zu früh oder zu spät, kann das potenzielle Abonnenten abschrecken.
Generell hat ein Pop-Up, das einige Sekunden nach dem Öffnen der Seite erscheint, eine bessere Rate als eines, das sofort zu sehen ist.
Doch 10 Sekunden können schon zu lange sein. Dein Wert sollte also irgendwo dazwischen liegen.
7. Mobile Strategien: Von Pop-Ups zur Top-Bar
Auf mobilen Geräten können Pop-Ups besonders störend sein. Eine Leiste am oberen Rand dagegen („Floating Top-Bar“) ist eine mobile-freundliche Alternative, die Aufmerksamkeit erregt, ohne das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.
8. Kurz und prägnanter Text
Vermeide lange Texte. Nutze Aufzählungen oder kurze Absätze, um Vorteile und Angebot klar darzustellen. Denk immer daran, dass ein Opt-In-Formular immer nur sehr kurz angesehen wird. Innerhalb dieser Augenblicke muss alles Wichtige sofort erkennbar sein.
9. Hilf Besuchern, nicht denken zu müssen
Dieser Hinweis ist erstaunlich. Aber es stimmt tatsächlich: Menschen, die im Internet surfen, wollen nicht viel darüber nachdenken, was sie als nächstes tun sollen (Entscheidungen treffen ist für Menschen ein mögliches Hindernis!). Das ist auch der Grund, warum Social Apps, YouTube und Co mit Scrollen funktionieren. Da kommt ein Inhalt nach dem anderen und es hört niemals auf.
Dieses Wissen kannst du dir auch bei Opt-In-Formularen nutzbar machen: Schreibe hier also Sätze rein wie: „Zum Kurs anmelden!“, „Trage unten deine E-Mail-Adresse ein und hole dir das kostenlose PDF!“ oder „Jetzt starten!“
10. Ausgewählte Platzierungen
Überlege, wo deine Opt-In-Formulare überall sinnvoll platziert sind. Sie sollten nicht nur auf der Hauptseite oder in Blogposts erscheinen.
Kreative Platzierungen wie 404-Seiten, SILO-Seiten oder Über-mich-Seiten können unerwartete – aber effektive – Möglichkeiten zur Lead-Generierung bieten.
11. Die Besonderheit der Sidebar
Die Seitenleiste ist ein traditioneller Ort für Opt-In-Formulare. Alleine deshalb erscheinen Opt-Ins oft dort. Doch hier solltest du auf zwei Dinge achten:
- Gerade weil es ein so beliebter Platz für Opt-Ins ist, wird er sehr oft ignoriert. Etwas Abhilfe schaffst du damit, indem du das Formular so einstellst, dass es beim Scrollen anheftet und sichtbar bleibt (so wie im Beispiel rechts). Viele Themes haben diese Funktion integriert. Man kann aber auch ein Plugin wie das folgende nutzen: Fixed Widget and Sticky Elements for WordPress.
- Wenn du viele mobile Zugriffe auf deine Website verzeichnest (bei uns sind es ca. 98%!), kannst du dir den Einsatz einer Sidebar womöglich komplett sparen. Denn bei der mobilen Ansicht, wird die Sidebar bis ans untere Ende der Seite verschoben. Das bedeutet für ein Sidebar-Opt-In dementsprechend, dass es nur die wenigsten sehen werden, da nicht viele so weit nach unten scrollen.
Deshalb nutze unbedingt (zusätzlich) andere Opt-In-Formulare.
12. Die Bestätigungsseite
Vor vielen Jahren habe ich zum ersten Mal eine Bestätigungsseite für Leads eingerichtet. Das heißt, dass die Nutzer nach der Opt-In-Anmeldung auf eine Seite kommen, auf der steht, sie sollen nun bitte ihre E-Mail-Adresse bestätigen. (Kennst du bestimmt.)
Leider habe ich damals keine genauen Statistiken notiert, doch ich weiß noch wie deutlich die Anmeldezahlen daraufhin nach oben gingen. (Wie gesagt, Internet-Nutzer denken nicht unbedingt mit. Sie reagieren viel mehr auf, das was man ihnen sagt.)
Deshalb also: Wenn du noch keine Bestätigungsseite hast, erstelle unbedingt eine, auf die alle Opt-In-Einträge hingeleitet werden.
Opt-In-Formulare auf deiner Website
Vielleicht fragst du dich, welche Möglichkeiten es gibt, Opt-In-Formulare auf der eigenen Website hinzuzufügen. Hier typische Optionen:
Im Theme-Builder enthalten
Viele Theme-Builder, wie Elementor und Themify, integrieren die Möglichkeit, Opt-In-Formulare direkt in das Design der Website einzufügen. Allerdings muss man hier gut darauf achten, welche Verbindungen zu E-Mail-Marketing-Anbietern unterstützt werden – und welche nicht!
Interne Lösungen von E-Mail-Marketing-Systemen
Auch E-Mail-Marketing-Systeme bieten in der Regel eigene Opt-In-Formulare an. Hier muss man sich zumindest keine Gedanken um die Anbindung machen. Allerdings sind hier in den meisten Fällen die gestalterischen Möglichkeiten sehr begrenzt.
Plugins
Um die Gestaltungsfreiheit und Funktionalität von Opt-In-Formularen zu maximieren, kann der Einsatz spezialisierter Plugins eine hervorragende Lösung sein. Plugins wie Thrive Leads und PopUps by OptinMonster erweitern die Palette an Designoptionen und Trigger-Mechanismen erheblich.
Diese Tools ermöglichen nicht nur eine umfassende Anpassung des Designs, sondern auch die Implementierung fortschrittlicher Funktionen wie Exit-Intent-Trigger, A/B-Tests und detaillierte Analytics.
Besonders hervorzuheben ist Thrive Leads, ein Plugin, das ich für alle meine Projekte und die meiner Kunden im Bereich E-Mail-Marketing uneingeschränkt empfehle. Thrive Leads zeichnet sich durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, eine Vielzahl an vorgefertigten Vorlagen und die Möglichkeit aus, Formulare gezielt nach dem Verhalten der Website-Besucher auszurichten.
