Viele Selbstständige rechnen ihren Stundensatz zu niedrig, weil sie Urlaub, Krankheit und Betriebskosten vergessen. Trag deine Zahlen ein und sieh in 30 Sekunden, was du wirklich verlangen solltest. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Dieses Tool habe ich selbst mit Claude Code gebaut, in normaler Sprache beschrieben, ohne eine Zeile von Hand zu tippen. Genau so baue ich auch maßgeschneiderte Tools für andere, oder zeige dir, wie du es selbst lernst.
Lies hier, wie das geht oder sprich mit mir über dein eigenes Tool.
Eigenes Tool besprechenDer häufigste Fehler ist, das Wunschgehalt einfach durch die Arbeitsstunden zu teilen. Dabei geht unter, dass ein Jahr keine 365 abrechenbaren Tage hat. Wochenenden, Urlaub, Krankheit, Feiertage und vor allem die vielen unbezahlten Stunden für Akquise, Buchhaltung und Weiterbildung fressen einen großen Teil weg. Übrig bleiben oft nur 120 bis 150 wirklich abrechenbare Tage.
Der Rechner zieht von 365 Tagen die Wochenenden, deinen Urlaub, deine Puffertage und die gesetzlichen Feiertage ab. Daraus ergeben sich deine echten Arbeitstage. Diese multipliziert er mit den Stunden, die du pro Tag tatsächlich abrechnen kannst. Dein Wunscheinkommen plus Betriebskosten plus Sicherheitsaufschlag wird dann auf diese Stunden verteilt. Heraus kommt der Stundensatz, den du brauchst, damit am Ende wirklich dein Wunscheinkommen übrig bleibt.
Nimm den Wert als Untergrenze, nicht als Wunschwert. Er deckt deine Kosten und dein Zielgehalt, mehr nicht. Wenn du gefragt bist und gute Arbeit lieferst, darf der Satz darüber liegen. Wichtig ist, dass du nie darunter gehst, ohne es bewusst zu entscheiden.
Es ist dein Netto-Stundensatz vor Steuern, also der Betrag, den du in Rechnung stellst, bevor das Finanzamt seinen Teil nimmt. Deine Einkommensteuer kommt noch obendrauf, je nach persönlichem Steuersatz.
Weil kaum jemand acht Stunden am Stück bezahlte Arbeit leistet. E-Mails, Telefonate, Angebote, Buchhaltung und Pausen gehören dazu, lassen sich aber nicht abrechnen. Vier bis sechs Stunden sind realistisch.