Aus einer Überschrift wird ein sauberer URL-Slug. Umlaute werden richtig umgeschrieben, Sonderzeichen fliegen raus. Läuft lokal im Browser, ohne Anmeldung.
Ein kleines Werkzeug, in einer knappen Stunde mit Claude Code gebaut. Genau solche Kleinigkeiten summieren sich im Alltag. Mehr dazu oder sprich mit mir.
Der Slug ist der Teil der Adresse, der deine Seite benennt, also bei minnovativ.de/tools/slug-generator das Wort slug-generator. Er sollte kurz sein, das wichtigste Stichwort enthalten und keine Umlaute oder Sonderzeichen haben, weil die in Adressen zu unleserlichen Zeichenketten werden.
Ein ä wird zu ae, ö zu oe, ü zu ue und ß zu ss. Das ist die deutsche Konvention und bleibt lesbar. Würde man das ä einfach direkt in die Adresse schreiben, macht der Browser daraus eine kryptische Kette wie %C3%A4, die niemand mehr lesen oder teilen mag.
Drei bis fünf Wörter reichen meist. Füllwörter kannst du weglassen, sie tragen nichts bei. Dafür gibt es die Option oben. Wichtig ist, dass dein Hauptstichwort drin steht.
Nein. Alles läuft in deinem Browser, nichts wird gesendet.
Technisch ja, aber dann verliert die Seite ihre Adresse. Wenn du änderst, richte unbedingt eine Weiterleitung von alt auf neu ein, sonst landen Besucher und Google auf einer Fehlerseite.