Fast jeder nutzt heute KI. Aber nutzt du sie in deiner Stimme, mit deinem Wissen und unter deiner Kontrolle? Mach den Test und sieh, wo du stehst. Du siehst dein Ergebnis sofort, ohne etwas eingeben zu müssen.
Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du KI in deiner Stimme und mit deinem Wissen einsetzt. Verständlich erklärt, ohne Technik-Kauderwelsch.
Du willst kein Selbermachen, sondern ein fertiges Werkzeug oder einen Lead-Test für deine Website? Ich baue ihn dir.
Kontakt aufnehmen →Fast jeder nutzt inzwischen KI. Man geht auf ChatGPT, tippt eine Frage, kopiert die Antwort. Das funktioniert, und es ist ein guter Anfang. Ich nenne das KI 1.0. Der Haken daran fällt erst mit der Zeit auf: Die Ergebnisse klingen wie bei allen anderen auch, du erklärst jedes Mal von vorn, wer du bist, und dein Wissen wandert nebenbei in ein fremdes System.
KI 2.0 ist der nächste Schritt. Eine KI, die in deiner Stimme schreibt, dein Business kennt, mit deinem Wissen arbeitet und dir echte Werkzeuge baut. Nicht komplizierter, nur bewusster. Genau das misst der Test oben, entlang von drei Säulen.
Das häufigste Problem: Die KI schreibt gut, aber nicht wie du. Sie kennt weder deinen Ton noch dein Angebot, also rät sie. Heraus kommt dieser glatte, gesichtslose Text, den man inzwischen von Weitem erkennt.
Die Lösung ist unspektakulär: Du hältst einmal fest, wie du klingst und für wen du arbeitest, und stellst das jedem Auftrag voran. Ab dann trifft die KI deinen Ton, ohne dass du es jedes Mal erklärst.
Hier geht es um zwei Dinge. Erstens: Hängst du an einem einzigen Anbieter? Wenn der Preis steigt oder die Qualität kippt, hast du dann eine Alternative? Zweitens: Weißt du, was mit dem passiert, was du eingibst? Bei manchen Diensten fließen deine Eingaben ins Training des Modells.
Kurz erklärt: Second Brain. Der Begriff klingt größer, als er ist. Gemeint ist einfach ein Ordner auf deinem Rechner, in dem dein Wissen als normale Textdateien liegt: dein Angebot, deine Kunden, deine Notizen, deine Art zu schreiben. Kein Programm, kein Abo, kein fremder Server. Der Witz daran ist, dass eine KI mit diesen Dateien arbeiten kann, ohne dass du dein Wissen aus der Hand gibst. Es gehört weiter dir, und du könntest die KI jederzeit austauschen.
Die meisten nutzen KI für Einzelstücke. Ein Text hier, eine Idee da. Das hilft, aber es summiert sich nicht, denn jede Antwort ist einmalig und danach weg.
Der Sprung passiert, wenn KI dir etwas baut, das bleibt. Eine Automatisierung, die jede Woche von allein läuft. Oder ein kleines Werkzeug auf deiner Website, das Besucher zu Kontakten macht, während du schläfst. Genau das sind die Tools hier auf dieser Seite. Ich habe sie alle selbst gebaut, ohne programmieren zu können.
Ja. Du siehst dein vollständiges Ergebnis sofort, ohne E-Mail-Adresse. Eintragen kannst du dich danach freiwillig, wenn du die Schritte zu KI 2.0 begleitet haben willst.
Nichts. Die Auswertung läuft komplett in deinem Browser. Deine Antworten werden nicht gesendet und nicht gespeichert.
Nein, und das ist ein wichtiger Unterschied. Der Test misst nicht, wie viel du KI nutzt. Viel Nutzung ist gut. Er misst, wie eigenständig du sie nutzt: ob sie deinen Kontext kennt, ob dein Wissen bei dir liegt und ob du den Anbieter wechseln könntest. Jemand, der täglich acht Stunden mit KI arbeitet, kann ein KI-Architekt sein oder ein Konsument. Das entscheidet nicht die Menge, sondern das System dahinter.